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Montag, 2. Januar 2017

Haben wir was falsch gemacht? - Die Rockgruppe "Ja, Panik"

In der preis- und preisenswerten österreichischen Literaturzeitschrift „Volltext“ bin ich durch einen Artikel des Germanisten Uwe Schütte auf die Berliner (ursprünglich Wiener) Rockgruppe „Ja, Panik“ aufmerksam geworden. Die Gruppe hat gerade ein Buch über ihre zehnjährige Geschichte herausgebracht (Futur II, Verbrecher Verlag Berlin 2016), das laut Schütte zeigt, „wie ein gegenwartsrelevantes Schreiben jenseits der gängigen Literatur aussehen kann“. 

"Ja, Panik" in der heutigen Besetzung (Foto: Lukas Gansterer)
Bei so was werd’ ich ja wach, und es beginnt gerade ein neues Jahr! Aus Wien ist schließlich auch die Poetin Ann Cotten nach Berlin herüber geweht...

Ich habe mir ein paar Beiträge von „Ja, Panik“ auf Youtube angehört. Und ja, es gibt sie noch, die jungen Radikalen, und sie singen!

Hier ist eine Kostprobe aus der jüngsten Produktion:





Fragt sich nur, was es bedeutet, dass schon nach zehn Jahren die Germanisten sich wohlwollend dieser Gruppe zuwenden. Haben die Jungs (und neuerdings ein Mädchen) etwas falsch gemacht?

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