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Samstag, 13. August 2016

Reading Richard Ford (2): A horse comes into a bar



“A horse comes into a bar and orders a beer. What does the bartender say?”


„???“


“Gee, why the long face?”


Richard Ford, Independence Day (1995), London 1996, p. 20

Freitag, 12. August 2016

Walter Kappacher, Land der roten Steine (1-4)



Längere oder mehrteilige Blogbeiträge speichere ich auch unter dem Label „Vorträge“ ab. Heute ergänze ich das Label mit meiner Besprechung von Walter Kappachers Roman „Land der roten Steine“, die ich im Juni 2012 ins Blog gesetzt hatte.

 
Walter Kappacher, Land der roten Steine (1): Ein Tryptichon


für Walter Schönau
 
Vor zwei Jahren haben wir im Landhaus Rothenberge Walter Kappachers Roman Selina oder Das andere Leben besprochen, die Geschichte eines deutschen Lehrers, der sich in ein verfallenes Bauernhaus in der Toskana zurückzieht.
Vielleicht hat Kappacher damals gefühlt, wie nah wir ihm, dem Scheuen, in unseren Gesprächen gekommen sind, jedenfalls lässt er seinen neuen Roman in einem fernen Land der roten Berge spielen. Das Buch ist gegliedert wie ein Tryptichon: der große Mittelteil fällt besonders ins Auge. Er enthält die überaus genaue Beschreibung einer fünftägigen Wanderung durch die faszinierende Berglandschaft des Canyonlands-Nationalparks im amerikanischen Bundesstaat Utah.

„Land der roten Steine“ (2012): Ein deutsches Amerikabuch, dachte ich beim ersten Lesen. Hatte ich Selina so schnell vergessen?

Donnerstag, 11. August 2016

Reading Richard Ford



„Die Welt hat mehr gewinnende Züge und ist weniger dramatisch, als Schriftsteller ihr je zugestehen.“
Richard Ford, Der Sportreporter (1986), München 2013, S. 367f.

Ein bedenkenswerter Satz von Richard Ford (oder seiner Hauptfigur Frank Bascombe), den ich gern auch mal auf Englisch sehen würde.

Dienstag, 2. August 2016

Ann Cotten, „Verbannt!“ – Das komplette Lesetagebuch (1-18)



In diesem Blog habe ich vom 11. Juni bis zum 25. Juli 2016 ein Lesetagebuch zu Ann Cottens Versepos „Verbannt!“ (Suhrkamp, Berlin 2016) geführt. Hier sind alle 18 Beiträge noch einmal zusammengefasst, allerdings ohne die Abbildungen:




 Zum Weiterlesen hier klicken:

Montag, 1. August 2016

Reality and Romance



John Steinbeck und Charley, 1962

„I am happy to report that in the war between reality and romance, reality is not the stronger.“


John Steinbeck, Travels with Charley (1962), 
New York 1986, p. 136